Im Jahr 2024 war die Entwicklung der Genehmigungen für neue Windernergieanlagen gigantisch

Seite 13 aus dem Bericht Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland im Jahr 2024 der Fachagentur Wind und Solar e. V.

ca. 3000 Tonnen Beton in der Erde - Versiegelung

Der Bau der riesigen Windernte-Anlagen geht mit massiven Eingriffen in der Umgebung einher. Großflächige Geländeverschiebungen zur Planierung der Bauflächen an geneigten Hängen sowie der Ausbau der kilometerlangen Zufahrtswege für die Schwerlasttransporte der gigantischen Bauteile und Baumaschinen sind die Folge. Tausende Tonnen Beton müssen für die Fundamente mit Lastwagen zu den Standorten transportiert und im Boden versenkt werden.
Kilometerlange Gräben für Verbindungsleitungen oder Hochspannungsleitungen sind notwendig. https://www.windpark-vechigen.ch/fakten/windpark-infrastruktur/ 

Die tiefen Fundamente stellen eine weitere Bodenversiegelung dar, was angesichts zunehmender Trockenheit in Brandenburg nicht wünschenswert erscheint.

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Modernes Raubrittertum?

Auch im Jahr 2023 wurden in Deutschland mehr Windräder gebaut als in China oder den USA. Es herrscht eine echte Goldgräberstimmung!!

In Brandenburg stehen mittlerweile über 4000 Windräder – eine Zahl, die jedes Maß übersteigt. 2023 wurden dort elfmal so viele Windräder gebaut wie in Bayern, obwohl Bayern flächenmäßig 2,5-mal so groß ist wie Brandenburg.

In Baden-Württemberg, wo die Firma EnBw ihren Sitz hat, stehen ganze 765 Windräder, obwohl auch dieses Bundesland größer ist als Brandenburg. Der Gewinn der Firma EnBw hat sich im Geschäftsjahr 2023, um 60 Prozent gesteigert auf, 6,4 Milliarden Euro!