So kann es auch bei Ihnen bald aussehen
Fragen und Argumente
Rentabilität
Nach einer Auswertung der NZZ liegt die Rentabilität einer küstenfernen WEA zwischen 20 – 29%.
https://www.nzz.ch/visuals/windkraft-in-deutschland-grosse-versprechen-kleine-ertraegeld.
Schutzwürdigkeit
Die Bundesregierung hat den Ausbau der Windenergie zum überragenden öffentlichen Interesse erklärt.
Von überragenden öffentlichen Interesse und ohne Kompromisse schutzwürdig sind der Boden, das Wasser und die Luft. Hierzu bedarf es keiner Erklärung, die Schutzwürdigkeit versteht sich von selbst.
3000 ! Tonnen Beton in der Erde - Versiegelung
Der Bau der riesigen Windernte-Anlagen geht mit massiven Eingriffen in der Umgebung einher. Großflächige Geländeverschiebungen zur Planierung der Bauflächen an geneigten Hängen sowie der Ausbau der kilometerlangen Zufahrtswege für die Schwerlasttransporte der gigantischen Bauteile und Baumaschinen sind die Folge. Tausende Tonnen Beton müssen für die Fundamente mit Lastwagen zu den Standorten transportiert und im Boden versenkt werden.
Kilometerlange Gräben für Verbindungsleitungen oder Hochspannungsleitungen sind notwendig. https://www.windpark-vechigen.ch/fakten/windpark-infrastruktur/
Die tiefen Fundamente stellen eine weitere Bodenversiegelung dar, was angesichts zunehmender Trockenheit in Brandenburg nicht wünschenswert erscheint.
Sondermüll
Beton ist kein sehr witterungsbeständiger Werkstoff, schon heute bröckelt es beispielsweise an einigen Stahlbetonträgern im Berliner Hauptbahnhof. Daher haben Windräder eine angenommene Lebensdauer von 20 – 30 Jahren,
Danach müssen sie als Sondermüll entsorgt werden. Die Rotorblätter können wegen der enthaltenen unterschiedlichen Materialien nicht entsorgt werden, sondern sind Sondermüll.
Für ein Windrad müssen 40 Balsabäume gefällt werden!
Balsaholz ist extrem leicht, weich, elastisch und lässt sich einfach bearbeiten. Das macht es zu einem begehrten Rohstoff der Industrie. Das formbare Holz wird beispielsweise in den Rotorblättern von Windkraftanlagen verbaut. Es stammt hauptsächlich aus Ecuador, wo die aktuell enorme Nachfrage nach Balsaholz zum Problem für die indigene Bevölkerung wird.
Link: wwf.de
Abbau seltene Erden
Der Begriff seltene Erden bezeichnet streng genommen nur eine Gruppe von 17 Metallen. Im weiteren Sinne werden allerdings auch Mineralien wie Kobalt und Coltan als seltene Erden bezeichnet – auch wenn diese Bezeichnung nicht ganz korrekt ist. Diese Stoffe lassen sich eher als Konfliktmineralien beschreiben. Nichtsdestotrotz haben alle genannten Rohstoffe zwei zentrale Gemeinsamkeiten: Zum einen werden sie unter ökologisch und sozial höchstproblematischen Bedingungen gefördert. Weiterlesen: Link






