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Erosionen
Konkreter wird die norwegische Studie „Leading Edge erosion ans pollution from wind turbine blades, 5.,Auflage 2021, Asbjörn Solberg, Bard-Einar Rimnereit und Jan Erik Weinbach, July 2021 Durch eine Abschätzung der erodierten Mengen an Material durch die beschriebenen Effekte, Sie kommt bei einer Windanlage mit einem 60m Rotorblatt (also mit der hiesigen vergleichbar) und verschiedenen Wetterannahmen zu einem Massenverlust von 0,037% bis zu 0,199% pro Monat! In Küstennähe könne sich dieser Wert um bis zu 40% durch den aggressiven Salzgehalt in Luft und Wasser erhöhen. In der Summe und starken Regen vorausgesetzt müsse ein Mikroplastik-Abrieb von bis zu 62 kg pro Windanlage pro Jahr angenommen werden (Seite 3). > LINK
Bundesregierung priorisiert Windkraft auf Kosten des Artenschutzes – Ein Überblick
7000 ! Kubikmeter Beton in der Erde - Versiegelung
Der Bau der riesigen Windernte-Anlagen geht mit massiven Eingriffen in der Umgebung einher. Großflächige Geländeverschiebungen zur Planierung der Bauflächen an geneigten Hängen sowie der Ausbau der kilometerlangen Zufahrtswege für die Schwerlasttransporte der gigantischen Bauteile und Baumaschinen sind die Folge. Für des Bau einer Vestas V 172 mit einer Nabenhöhe von 192 m und einem Rotodurchmesser von 172 m müssen bis zu 7000 Kubikmeter Beton für die Fundamente mit Lastwagen zu den Standorten transportiert und im Boden versenkt werden. Das entspricht einem Volumen von 3 olympischen Schwimmbecken. Bei einem Betongewicht von ca. 2,5 t / Kubikmeter entspricht das 17500 t Beton und 2500 Lkw-Ladungen.
Kilometerlange Gräben für Verbindungsleitungen oder Hochspannungsleitungen sind notwendig. https://www.windpark-vechigen.ch/fakten/windpark-infrastruktur/
Die tiefen Fundamente stellen eine weitere Bodenversiegelung dar, was angesichts zunehmender Trockenheit in Brandenburg nicht wünschenswert erscheint. Weiterhin kann es bei nicht fachgerechtem Bau der Fundamente zu einer Beschädigung von wassersperrenden Schichten kommen in deren Folge das für die Vegetation lebenswichtige Schichtenwasser abfließen könnte.

Modernes Raubrittertum?
Im Jahr 2023 wurden in Deutschland mehr Windräder gebaut als in China oder den USA. Es herrscht eine echte Goldgräberstimmung!!
In Brandenburg stehen mittlerweile über 4000 Windräder – eine Zahl, die jedes Maß übersteigt. 2023 wurden dort elfmal so viele Windräder gebaut wie in Bayern, obwohl Bayern flächenmäßig 2,5-mal so groß ist wie Brandenburg.
In Baden-Württemberg, wo die Firma EnBw ihren Sitz hat, stehen ganze 765 Windräder, obwohl auch dieses Bundesland größer ist als Brandenburg. Der Gewinn der Firma EnBw hat sich im Geschäftsjahr 2023, um 60 Prozent gesteigert auf, 6,4 Milliarden Euro!
Rentabilität
Nach einer Auswertung der NZZ liegt die Rentabilität einer küstenfernen WEA zwischen 20 – 29%.
https://www.nzz.ch/visuals/windkraft-in-deutschland-grosse-versprechen-kleine-ertraegeld.
Schutzwürdigkeit
Die Bundesregierung hat den Ausbau der Windenergie zum überragenden öffentlichen Interesse erklärt.
Von überragenden öffentlichen Interesse und ohne Kompromisse schutzwürdig sind der Boden, das Wasser und die Luft. Hierzu bedarf es keiner Erklärung, die Schutzwürdigkeit versteht sich von selbst.
3000 ! Tonnen Beton in der Erde - Versiegelung
Der Bau der riesigen Windernte-Anlagen geht mit massiven Eingriffen in der Umgebung einher. Großflächige Geländeverschiebungen zur Planierung der Bauflächen an geneigten Hängen sowie der Ausbau der kilometerlangen Zufahrtswege für die Schwerlasttransporte der gigantischen Bauteile und Baumaschinen sind die Folge. Tausende Tonnen Beton müssen für die Fundamente mit Lastwagen zu den Standorten transportiert und im Boden versenkt werden.
Kilometerlange Gräben für Verbindungsleitungen oder Hochspannungsleitungen sind notwendig. https://www.windpark-vechigen.ch/fakten/windpark-infrastruktur/
Die tiefen Fundamente stellen eine weitere Bodenversiegelung dar, was angesichts zunehmender Trockenheit in Brandenburg nicht wünschenswert erscheint.
Sondermüll
Beton ist kein sehr witterungsbeständiger Werkstoff, schon heute bröckelt es beispielsweise an einigen Stahlbetonträgern im Berliner Hauptbahnhof. Daher haben Windräder eine angenommene Lebensdauer von 20 – 30 Jahren,
Danach müssen sie als Sondermüll entsorgt werden. Die Rotorblätter können wegen der enthaltenen unterschiedlichen Materialien nicht entsorgt werden, sondern sind Sondermüll.
Für ein Windrad müssen 40 Balsabäume gefällt werden!
Balsaholz ist extrem leicht, weich, elastisch und lässt sich einfach bearbeiten. Das macht es zu einem begehrten Rohstoff der Industrie. Das formbare Holz wird beispielsweise in den Rotorblättern von Windkraftanlagen verbaut. Es stammt hauptsächlich aus Ecuador, wo die aktuell enorme Nachfrage nach Balsaholz zum Problem für die indigene Bevölkerung wird.
Link: wwf.de
Abbau seltene Erden
Der Begriff seltene Erden bezeichnet streng genommen nur eine Gruppe von 17 Metallen. Im weiteren Sinne werden allerdings auch Mineralien wie Kobalt und Coltan als seltene Erden bezeichnet – auch wenn diese Bezeichnung nicht ganz korrekt ist. Diese Stoffe lassen sich eher als Konfliktmineralien beschreiben. Nichtsdestotrotz haben alle genannten Rohstoffe zwei zentrale Gemeinsamkeiten: Zum einen werden sie unter ökologisch und sozial höchstproblematischen Bedingungen gefördert. Weiterlesen: Link




